Die kleinen Lästigkeiten des Programmierens

Programmieren ist eine feine Sache, denn man kann Dinge erschaffen, ohne dass man sie kaufen muss. Eigenständig ein Programm zu schreiben ist zwar eine aufwendige Angelegenheit, die auch viel Zeit in Anspruch nimmt, doch das eigene Programm ist immer etwas Besonderes. Doch neben dem Ärgernis von möglichen Programmfehlern oder dem streikenden Computer, gibt es auch andere Probleme, die nicht direkt mit der digitalen Schöpfung zusammenhängen.

So kann das lange Sitzen vor dem Bildschirm schlecht für den Rücken sein. Vor allem, wer über eine schlechte Sitzgelegenheit verfügt, der wird nach einiger Zeit Rückenschmerzen spüren. Oft ist es dabei ein leichtes Stechen, welches man verspürt. Aber Rückenschmerzen können sich durch vielerlei Arten äußern. Doch auch von Nackenschmerzen wird man nicht verschont, wenn man zu lange am PC sitzt. Sinnvoll kann es dabei sein, zwischendurch aufzustehen und sich etwas zu Strecken oder zu Dehnen.

Wesentlich sinnvoller ist es aber, sich einen besseren Stuhl zu kaufen. Ein hochwertiger Bürostuhl kann da Abhilfe schaffen. Man sollte auf eine gute Ergonomie des Stuhls achten. Gute Bürostühle verfügen oft auch über ein Polster für den Nacken, um etwaigen Nackenschmerzen vorzubeugen. Alles in allem sollte der Stuhl sehr gemütlich sein und einen guten Komfort bieten. Wer neben dem Programmieren auch noch gerne PC Games spielt, der kann auch auf einen Gamingstuhl zurückgreifen. Diese sind auch von diversen Gaming Wettbewerben bekannt und verfügen über einen sehr hohen Komfort.

Doch nicht nur der Rücken wird durch das viele Sitzen beansprucht, sondern auch die Augen. Das künstliche Licht der Bildschirme kann die Augen auf Dauer belasten und sogar negativ beeinflussen. Um dem vorzubeugen, sollte der Bildschirm weit vom Auge entfernt sein. Denn das Auge passt sich sonst zu sehr an die Nähe an und die Folge ist Kurzsichtigkeit. Aber auch wegen des hohen Blauanteils vieler moderner Bildschirme kann das Auge belastet werden. Eine weitere Folge davon ist das schlechte Einschlafen durch zu hohen Blauanteil. Aus diesem Grund verfügen viele moderne Geräte über einen Blaulichtfiler oder Nachtmodus. Ab einer bestimmten Uhrzeit wird ein Teil des blauen Lichts herausgefiltert. Intelligente Programme passen den Anteil dabei sogar an die Umgebungsbeleuchtung und die Uhrzeit an. Wer die Möglichkeit hat, der sollte auch darauf zurückgreifen.

Es gibt viele kleine Probleme außerhalb des eigentlichen Programmierens. Aber wie beim Programmieren auch kann man die Fehler finden und sie beheben. Das Endresultat ist dabei gut und stellt zufrieden. Für alle Probleme gibt es eben eine Lösung, auch wenn es den Stuhl oder den Bildschirm betrifft.

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